Traumdeutung: Galle

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Allgemeine Deutung: Galle

Allgemeine Traumdeutung des Traumsymbols Galle



Von Galle zu träumen bedeutet, daß der Träumende Beziehung aufnimmt zu Gefühlen der Bitterkeit, die er in Bezug auf sein Leben möglicherweise hat. Gelangen solche Gefühle mittels Träumen an die Oberfläche, erhält der Träumende die Gelegenheit, sie auszudrücken und durchzuarbeiten.

Die Traumdeutung des Traumsymbols Galle aus der volkstümlichen Sicht


Das Traumsymbol Galle aus europäischer Sicht

  • Eifersucht, Ärger, Feindschaft. Streitigkeiten in der Familie werden einem Kopfzerbrechen bereiten. Man suche sich jemand zum aussprechen.

Das Traumsymbol Galle aus arabischer Sicht

  • Du wirst ungeduldig und erleidest Schaden.

  • erbrechen: Ärger und Verdruß bekommen.

Das Traumsymbol Galle aus indischer Sicht

  • häuslicher Unfriede.

Die psychologische Sicht der Traumdeutung des Traumsymbol Galle



Handelt ein Traum von der Gallenblase oder einer Gallenblasenoperation, so drückt dies das Bedürfnis aus, alle Aktivitäten aufzugeben, die dem Träumenden nicht guttun. Der Träumende muß sich von Bitterkeit, Schwierigkeiten und von Schuldgefühlen befreien.

Allgemein



Von Galle zu träumen bedeutet, daß der Träumende Beziehung aufnimmt zu Gefühlen der Bitterkeit, die er in Bezug auf sein Leben möglicherweise hat. Gelangen solche Gefühle mittels Träumen an die Oberfläche, erhält der Träumende die Gelegenheit, sie auszudrücken und durchzuarbeiten.

Spirituell



Wenn Aspekte eines Traums quälend sind, dann hat es keinen Sinn, sie beiseite zu schieben. In der Regel kehren sie in der einen oder anderen Form so lange zurück, bis der Träumende sich mit ihnen auseinandersetzt.

Artemidoros



Die Galle steht für Zorn, das Geld und die Ehefrau. Auswurf von Galle oder Schleim verheißt jedem, der sich im Unglück, in einer Bedrängnis oder Krankheit befindet, Befreiung von seinen gegenwärtigen Übeln,- denn alle diese Stoffe verursachen keine Beschwerden mehr, wenn man sie ausgeschieden hat. Einem, dem es ganz nach Wunsch ergeht, bringt es zuerst etwas Schlimmes, dann befreit es ihn davon.