Traumdeutung: Wolle

Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Deutung: Wolle

Allgemeine Traumdeutung des Traumsymbols Wolle



Wie Wolle zu deuten ist, hängt davon ab, ob das Fell des Lamms beziehungsweise Schafs oder ob das Wollknäuel gemeint ist. Die Lammwolle kann für verschwommene Gedanken und Gefühle stehen. Der Träumende hat noch keine rechte Ordnung in seinem Denken geschaffen. Wolle symbolisiert allgemein ein sanftmütiges, weiches Gemüt, das sich nach menschlicher Wärme und Zärtlichkeit sehnt. Arbeitet man damit, wird das im Sinne von Stricken verstanden. Nach altindischer Traumdeutung werden auch die Farben der Wolle wie folgt gedeutet:

  • Weiße Wolle warnt vor zu viel Vertrauensseligkeit.

  • Schwarze Wolle fordert auf, sich nicht um Verleumdungen zu kümmern, weil die Urheber sich selbst entlarven werden.

  • Grüne Wolle verspricht eine glückliche Wendung in einer mißlichen Angelegenheit.

  • Rote Wolle soll anzeigen, daß man bei Frauen kein Glück hat.

  • Wer ein Kleidungsstück aus Wolle fertigt, kann sich auf einen Gewinn freuen, der ihm durch die eigene Arbeit zuteil wird.

Die Traumdeutung des Traumsymbols Wolle aus der volkstümlichen Sicht


Das Traumsymbol Wolle aus europäischer Sicht

  • zeigt gute Geschäfte und Glück durch eigene Energie an und bringt Vermögen in das Haus,- ist ein gutes Zeichen für gute Gelegenheiten, seine Interessen weiter auszubauen,-

  • scheren: verheißt Wohlstand bei fleißiger Arbeit und Sparsamkeit,-

  • schmutzige Wolle: man wird eine Anstellung bei Leuten suchen, die Ihre Prinzipien ablehnen.

Das Traumsymbol Wolle aus arabischer Sicht

  • Erwirbt einer Wolle von der Schafschur, wird er über gute und feste Einkünfte von Mächtigen verfügen, weil Schafe Hörner haben.

  • kaufen: du bist auf dem Wege zum Wohlstand,- ein Gewinn,-

  • spinnen: dein Vermögen wächst durch deiner Hände Arbeit,-

  • aufwickeln: man spricht über dich,-

  • verarbeiten: du führst eine gute Hausordnung,-

  • kämmen: mühselige Arbeit mit widerstrebenden Menschen,- auch: du mußt Geduld haben,-

  • stricken: du wirst in Liebe erwartet,-

  • waschen: du bringst eine wichtige Sache in Ordnung,-

  • verkaufen: gutes Geschäft.

Das Traumsymbol Wolle aus indischer Sicht

  • verarbeiten: du wirst in eine nette Gesellschaft kommen,-

  • weiße: dein Vertrauen zu den Menschen ist zu groß,-

  • schwarze: lasse die Verleumder reden, auch sie trifft die wohlverdiente Strafe,-

  • rote: kein Glück bei den Frauen,-

  • grüne: alles wird sich noch zum Guten wenden.

Die psychologische Sicht der Traumdeutung des Traumsymbol Wolle



Wolle wärmt, sie fördert die Durchblutung, und von daher ist die Deutung zu verstehen, Wolle versinnbildliche die Herzenswärme, die auf den Träumer im Alltagsleben einströmen werde. Während Wolle seit Urzeiten Wärme und Schutz bedeutet, wird sie in der modernen Traumdeutung vor allem mit mütterlicher Sanftheit assoziiert.

Allgemein



Wie Wolle zu deuten ist, hängt davon ab, ob das Fell des Lamms beziehungsweise Schafs oder ob das Wollknäuel gemeint ist. Die Lammwolle kann für verschwommene Gedanken und Gefühle stehen. Der Träumende hat noch keine rechte Ordnung in seinem Denken geschaffen. Wolle symbolisiert allgemein ein sanftmütiges, weiches Gemüt, das sich nach menschlicher Wärme und Zärtlichkeit sehnt. Arbeitet man damit, wird das im Sinne von Stricken verstanden. Nach altindischer Traumdeutung werden auch die Farben der Wolle wie folgt gedeutet:

  • Weiße Wolle warnt vor zu viel Vertrauensseligkeit.

  • Schwarze Wolle fordert auf, sich nicht um Verleumdungen zu kümmern, weil die Urheber sich selbst entlarven werden.

  • Grüne Wolle verspricht eine glückliche Wendung in einer mißlichen Angelegenheit.

  • Rote Wolle soll anzeigen, daß man bei Frauen kein Glück hat.

  • Wer ein Kleidungsstück aus Wolle fertigt, kann sich auf einen Gewinn freuen, der ihm durch die eigene Arbeit zuteil wird.

Spirituell



Wolle ist ein Symbol für spirituellen Schutz.

Artemidoros



Wolle auf dem Kopf zu haben, kündigt langwierige Krankheiten und Schwindsucht an, weil es demjenigen, der häufig etwas Wollenes auf dem Kopf trägt, schließlich so vorkommt, als sei dasselbe ihm angewachsen.